Berufung gefunden

Berufung gefunden

Ute Kimpel - Physiotherapeutin

Verbindung

Die Physiotherapeutin Ute Kimpel berichtet uns von ihrem Weg zu ihrer persönlichen Berufung:

1.Wie sind Sie auf den Beruf der Physiotherapeutin als Berufung gekommen?
Schon bei meiner kaufmännischen Ausbildung und dem Studium der Wirtschaftswissenschaften, spürte ich, dass etwas fehlt. Die Entwicklung über verschiedenste Unternehmen und Positionen hat mich unter anderem über Mutter-und-Kind-Kurbetreuung im Klappholttal auf Sylt und einem anthroposophischen Hof mit schwerstmehrfachbehinderten Erwachsenen spüren lassen, dass ich gerne berühre, physisch, wie auch die Herzen der Menschen, wahrnehme und ein gutes Einfühlungsvermögen habe. So habe ich mit 35 Jahren in der Physiotherapie und Heilpraktik meine Berufung gefunden.

2. Welchen Weg würden Sie heute gehen – welchen Beruf heute wählen?
Mit dem Wissen von heute, würde ich Psychologie studieren und die Therapie-Ausbildungen NLP, systemische Aufstellungen, Zürcher Ressourcenmodell und jungianische Traumarbeit als Werkzeuge dazu nehmen.

3. Was empfehlen Sie Menschen, die den Beruf des Physiotherapeuten ergreifen möchten?
Um ein guter Physio zu werden, braucht es Menschenliebe, große soziale Kompetenz, Einfühlungsvermögen und Geduld. Um sich selbständig zu machen, braucht es Menschenführungskompetenz, keine Scheu vor Zahlen und rechtlichen Grundlagen. Kaufmännisches Denken und gute menschliche Qualitäten erleichtern die Selbständigkeit. Als Grundlage empfinde ich auch physische Geschicklichkeit, Freude an Wahrnehmung und Weiterentwicklung auf allen Ebenen!

Besuchen Sie die Website von Ute Kimpel unter https://www.physiotherapie-kimpel.de/

Wollen auch Sie Ihre Berufung finden und einmal genau hinschauen, wo Ihre fachlichen, methodischen und persönlichen Stärken liegen? Dann fragen Sie doch ein Karrierecoaching bei uns an.

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